
Das Full Self-Driving (FSD), das Autopilotsystem von Tesla, sorgte für großen Ärger beim Fahrer, nachdem es das Haltesignal eines Schulbusses ignoriert hatte.
Die Szene wurde von der Dashcam eines Polizeifahrzeugs in Hingham, Massachusetts (USA), aufgenommen und in einem Facebook-Post geteilt.
Dabei wurde ein roter Tesla gesehen, der weiterfuhr, während ein Schulbus mit ausgeklapptem Stoppschild Kinder auf der gegenüberliegenden Straßenseite aussteigen ließ.
Als der Polizist den Vorfall beobachtete, schaltete er sofort das Blaulicht ein und begann, den Tesla zu verfolgen, wodurch der Fahrer zum Anhalten gezwungen wurde. Glücklicherweise überquerten keine Kinder die Straße, doch der Fahrer erhielt trotzdem ein Bußgeld wegen des Verstoßes.
„Zur Erinnerung: Auch wenn ein Auto über eine Fahrerassistenzfunktion oder eine autonome Fahrmöglichkeit verfügt, muss der Fahrer weiterhin aufmerksam auf den Straßenverkehr achten“, warnte die Polizei in dem Beitrag.
Es ist zu beachten, dass der Full Self-Driving-Modus derzeit von der US-amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde (NHTSA) untersucht wird – wegen Dutzender Sicherheitsverstöße und Unfälle mit Tesla-Fahrzeugen, die im ganzen Land gemeldet wurden.
Bundesbehörden erklärten, dass das System manchmal bei Rot über die Ampel fuhr oder Fahrzeuge in den Gegenverkehr lenkte, was Bedenken aufwirft, ob die Software Gefahren und Fahrbahnmarkierungen korrekt erkennt.
Die Untersuchung der NHTSA betrifft die Modelle Model S und Model X von 2016 bis 2025, das Model 3 von 2017 bis 2026, das Model Y von 2020 bis 2026 sowie die gesamte Cybertruck-Reihe.
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Foto und Video: Facebook. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
